{"id":201,"date":"2023-12-31T20:00:06","date_gmt":"2023-12-31T20:00:06","guid":{"rendered":"http:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/?page_id=201"},"modified":"2023-04-18T16:59:51","modified_gmt":"2023-04-18T16:59:51","slug":"100-jahre-feuerwehr-meinsdorf-heft-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/?page_id=201","title":{"rendered":"100 Jahre Feuerwehr Meinsdorf &#8211; Heft 1"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/media\/archive1\/chronik_100_ffw_meinsdorf_hefte\/Heft1Seite1.jpg\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"946\" \/>\u00a0\u00a0\u00a0 Die Freiwillige Feuerwehr Meinsdorf feiert ein bedeutsames Jubil\u00e4um &#8211; 100 Jahre alt wird sie im Jahre 2013. Ein Zeitabschnitt mit wechselvoller Geschichte, jedoch gepr\u00e4gt von der immer aktuellen Zeitidee, f\u00fcr die Sicherheit der Bev\u00f6lkerung bei Br\u00e4nden, Katastrophen und Unf\u00e4llen Sorge zu tragen. Ein solches Jubil\u00e4um bietet Grund zu feiern, gibt aber auch Anla\u00df, sich mit Dankbarkeit der M\u00e4nner und Frauen zu erinnern, die in den vergangenen 100 Jahren die Freiwillige Feuerwehr Meinsdorf gepr\u00e4gt und aufgebaut haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Auf die Geschichte unserer Freiwilligen Feuerwehr in Meinsdorf wollen wir deshalb in einer vierteiligen Schriftenreihe zur\u00fcckblicken -mit viel Stolz und Freude, aber auch etwas kritisch. Die folgenden Seiten zeigen einen historischen \u00dcberlick \u00fcber die Entwicklung des Feuerl\u00f6schwesens in unserem Ort, von dessen Beginn bis zum Jahre 1950.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Unsere Wehr wurde am 04. M\u00e4rz 1913 in der Gastst\u00e4tte \u201eWaldschenke\u201c in Meinsdorf gegr\u00fcndet. Diese Gastst\u00e4tte wurde sp\u00e4ter auch als Vereinslokal gew\u00e4hlt, nachdem erste Versammlungen auch in den Gastst\u00e4tten \u201eZum Erbprinzen\u201c und \u201eZum Eichenkranz\u201c stattfanden. Ein Protokoll der Gr\u00fcndungsversammlung existiert leider nicht. Somit kann auch keine vollst\u00e4ndige Aufz\u00e4hlung der Gr\u00fcnder der Wehr erfolgen. Es werden jedoch die Namen der Kameraden: August Kr\u00fcger, Gustav Kreusler, August Niemann, Walter Kreuseler, Otto Tobege, Heinrich Pfeifer, Ernst Richter sowie die Kameraden Paschleben und Dost erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 In den Niederschriften der im Jahre 1913 und 1914 durchgef\u00fchrten Versammlungen erschienen weiterhin die Namen der Kameraden Gustav Friedel, Gastwirt Buro, Richard Lindenau, Emil Kreiseler und Friedrich Rien. Die Gr\u00fcnder besch\u00e4ftigten sich bei den Versammlungen mit Besetzen der Funktionen: Hauptmann, Steiger, Kassierer, Schriftf\u00fchrer und Boten. So wurde als Hauptmann der Kamerad August Kr\u00fcger, als Steiger Kamerad Paschleben, als Kassierer Gustav Kreuseler, als Schriftf\u00fchrer August Niemann und als Boten die Kameraden Heinrich Pfeifer und Ernst Richter genannt. In den weiteren Beratungen befassten sich die Kameraden mit der Beschaffung und Finanzierung der Uniformen, mit der Vervollst\u00e4ndigung der Technik und der Delegierung von Kameraden zu Feuerwehr-veranstaltungen (in Dessau, Leipzig und Oranienbaum) und Verbandstagen (um sich weiter fortzubilden und sich mit anderen Wehren auszutauschen).<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-248 alignleft\" src=\"http:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Steigerturm-221x300.jpg\" alt=\"\" width=\"274\" height=\"372\" srcset=\"https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Steigerturm-221x300.jpg 221w, https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Steigerturm.jpg 368w\" sizes=\"(max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><\/p>\n<p><strong>Der erste Steigerturm<\/strong><br \/>\n<strong> wurde am\u00a0 10.05.1924 <\/strong><br \/>\n<strong>in Betrieb genommen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-247 alignright\" src=\"http:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/FFW-1930-1-300x208.jpg\" alt=\"\" width=\"402\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/FFW-1930-1-300x208.jpg 300w, https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/FFW-1930-1-768x533.jpg 768w, https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/FFW-1930-1-1024x711.jpg 1024w, https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/FFW-1930-1-392x272.jpg 392w, https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/FFW-1930-1-130x90.jpg 130w, https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/FFW-1930-1.jpg 1638w\" sizes=\"(max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Freiwillige Feuerwehr Meinsdorf<br \/>\num 1930<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Der Monatsbeitrag, den ein Kamerad entrichten musste, wurde auf 0,20 Mark festgelegt. Die erste \u00dcbung der Wehr im Freien fand am 27.04.1913 fr\u00fch statt und am 28.04.1924 folgte auch schon das erste Feuerwehrverg\u00fcgen &#8211; genannt \u201eKr\u00e4nzchen\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Die Abrechnung des \u201eKr\u00e4nzchens\u201c sah so aus: Es war eine Ausgabe von 43,50 Mark und eine Einnahme von 33,00 Mark zu verzeichnen, so das die Gesamtkosten des Vergn\u00fcgens 10,50 Mark betrugen. Wir m\u00f6chten darauf hinweisen, da\u00df es sich bei dieser Abrechnung um die Gesamtkosten des Vergn\u00fcgens handelte, und nicht etwa um die Kosten pro Teilnehmer. Wenn die Kameraden von damals unsere heutige Abrechnungen von derartigen Veranstaltungen sehen k\u00f6nnten, so w\u00fcrde sicherlich ein verst\u00e4ndnisloses Kopfsch\u00fctteln die Folge sein. Es hat sich in den vergangenen 100 Jahren auch in der Wehr vieles ge\u00e4ndert. Diese Ver\u00e4nderungen resultieren aus der Entwicklung der Gesellschaft. \u00dcbungen und Dienste wurden immer am Wochenende durchgef\u00fchrt. Entweder Samstagabend oder am fr\u00fchen Sonntagmorgen. Interessant ist auch die Festlegung zur Pflege der Spritze. Hier ist im Protokollbuch folgendes nachzulesen:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>\u201eDie Spritze soll jedesmal von vier M\u00e4nnern geputzt werden,<br \/>\n<\/em><\/strong><strong><em>und zwar abwechselnd der Gr\u00f6\u00dfe nach.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Nach Ausbruch des ersten Weltkrieges wurden von Mai 1914 bis August 1919 keine Feuerwehr\u00fcbungen und -versammlungen durchgef\u00fchrt. Als der Dienst dann langsam wieder aufgenommen wurde, konnte die Wehr am 10.05.1924 ihren ersten Steigerturm in Betrieb nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts kamen dann weitere Errungenschaften dazu. Unter anderem 1931 ein Alarmzeichen in Meinsdorf. 1933 erhielt die Wehr ihren ersten Schlauchwagen und ein neuer Steigerturm folgte im Jahre 1934. Durch die in gleichm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden durchgef\u00fchrten Revisionen, wurde der Ausbildung mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Es bestand die Anweisung, nur gute Leute f\u00fcr die Feuerwehr zu gewinnen. Die Dienste wurden dann w\u00e4hrend der Woche nach 19.00 Uhr oder am Sonntagmorgen durchgef\u00fchrt. Die Entwicklung des Deutschen Reiches und des Nationalsozialismus wirkte sich nat\u00fcrlich auch auf die Arbeit der Feuerwehr aus.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 So wurden z.B. die Kameraden vereidigt, erhielten ihre Vorschriften von den f\u00fchrenden Stellen der SS und wurden als Hilfspolizei eingesetzt. Insgesamt mu\u00df eingesch\u00e4tzt werden, da\u00df der Einflu\u00df zwar gro\u00df war, sich dieser aber nur bedingt auf die eigentliche Arbeit der Feuerwehr auswirkte. Durch den Ausbruch des zweiten Weltkrieges wurde die weitere Entwicklung der Wehr erneut gehemmt. W\u00e4hrend dieser Zeit fanden ebenfalls keine Dienste statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Am 24. November 1945 wurde nach dem zweiten Weltkrieg die erste Versammlung durchgef\u00fchrt. Im Protokoll wird der Kamerad Hermann Hasdorf als Brandmeister benannt und ihm die Leitung der Wehr \u00fcbertragen. Damals verf\u00fcgte die Wehr \u00fcber das kleine Ger\u00e4tehaus in der Kohlenstra\u00dfe. Bei \u00dcbungen und Eins\u00e4tzen wurde die Spritze mit dem Lieferwagen des Fleischermeisters Otto Schmidt gezogen. Vielen \u00e4lteren B\u00fcrgern unseres Dorfes sind sicher noch die Feuerwehrleute aus dieser schweren Zeit in guter Erinnerung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-249 size-medium\" src=\"http:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Schlauchwagen-300x208.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Schlauchwagen-300x208.jpg 300w, https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Schlauchwagen-768x532.jpg 768w, https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Schlauchwagen-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Schlauchwagen-392x272.jpg 392w, https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Schlauchwagen-130x90.jpg 130w, https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Schlauchwagen.jpg 1135w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Der erste<\/strong><br \/>\n<strong>Schlauchwagen der<\/strong><br \/>\n<strong>Freiwilligen Feuerwehr<br \/>\nMeinsdorf (1933).<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Im Protokollbuch der Jahre 1945\/47 sind die Namen der Kameraden Kurt Thiele, Helmut Paech, Otto Schmidt, Erich Sch\u00f6nefeld, Fritz Schneider, Kurt Kreiseler, Willi und Horst Schildhauer, Walter B\u00fcttner und Joachim Seidel zu finden. Lobend bei der Arbeit in der Nachkriegszeit werden die Kameraden Kurt Thiele und Helmut Peach erw\u00e4hnt, die es immer wieder verstanden, die Motorspritzen unter schwierigen Bedingungen instand zu halten. Sie waren beide als Maschinisten eingesetzt. Sp\u00e4ter werden dann Kameraden genannt, die auch vielen heutigen Mitgliedern unserer Wehr noch als aktive Kameraden in Erinnerung sind. Hierzu geh\u00f6ren die Kameraden Otto K\u00fcrschner, Klaus Leps und Wolfgang Kreiseler als Bote. Ende der 50iger Jahre stehen die Werbung neuer Kameraden und der Bau des zweiten Ger\u00e4tehauses im Mittelpunkt der Arbeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Fortsetzung folgt&#8230;&#8230;&#8230;<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5<\/strong><\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Aktuelles aus der Wehr<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 In der Zeit vom 25.07. &#8211; 28.07.2012 fand das diesj\u00e4hrige Sommerlager der Stadtjugendfeuerwehr Dessau-Rosslau statt. So wie es mittlerweile fast zur Tradition geworden ist, ging es wieder zum K\u00fchnauer See. Nicht nur Spiel und Spa\u00df sondern auch Teamf\u00e4higkeit und Weiterbildung sind ein wichtiger Bestandteil.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Bei viel Spa\u00df und guter Laune konnte man bei gutem Wettermehrfach im See baden. Bei einer ausgedehnten Nachtwanderung am Donnerstag wurden zum Einen die Abenteuerlust des Nachwuches gestillt und zum anderen in einer Art Schnitzeljagd verschiedene Wissensaufgaben gel\u00f6st. Ein H\u00f6hepunkt dieses Zeltlagers war wieder die Ausbildung, wo das erlernte bzw. gefestigte Wissen sp\u00e4ter bei der Abnahme der Jugendflamme angewandt wurde. Dabei haben drei unserer jungen Kameraden die Stufe 1 und zwei die Stufe 2 erreicht. Das gr\u00f6\u00dfte Highlight stellte am Freitagabend die gro\u00dfe Einsatz\u00fcbung dar. Diese fand in Rosslau in der Schlangengrube statt. Es galt drei Aufgaben zu meistern 1.) Explosion einer Lagerhalle inkl. Brand, 2.) 3 vermisste Personen suchen und 3.) lange Wegstrecke von der Elbe aus&#8230;.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Am 04. August diesen Jahres, fuhren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr nach Meinsdorf. Der Ort liegt in der Gemeinde Niederer Fl\u00e4ming. Die Freiwillige Feuerwehr veranstaltete an diesem Tag ein Sommerfest, wo wir als Partnerwehr, aus dem gleichnamigen Ort Meinsdorf bei Dessau-Ro\u00dflau, eingeladen wurden. Seit Jahren wird die enge Partnerschaft mit den Brandenburgern gepflegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Viele Frauen hatten Kuchen gebacken, die den G\u00e4sten an der Kaffetafel zum Samstag im Festzelt mundeten. Frau Silke Seehausen hatte mit sieben Kindern des Ortes ein buntes Showprogramm vorbereitet. Sketche, T\u00e4nze und ein Quiz fanden gro\u00dfen Anklang. Es wurden auch St\u00e4nde angeboten, wo man sein Geschick unter Beweis stellen konnte, wie z.B. Kuh melken, Wettnageln und -kegeln. Einige Kameraden haben sich auch am Segway fahren probiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0 F\u00fcr die Disko am Abend im Zelt hatten die Feuerwehrleute eine Programmeinlage vorbereitet wo es Sequenzen aus bekannten Spielfilmen zu erraten galt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0\u00a0 Die Freiwillige Feuerwehr Meinsdorf feiert ein bedeutsames Jubil\u00e4um &#8211; 100 Jahre alt wird sie im Jahre 2013. 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