{"id":198,"date":"2023-12-31T20:00:00","date_gmt":"2023-12-31T20:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/?page_id=198"},"modified":"2023-02-27T17:24:52","modified_gmt":"2023-02-27T17:24:52","slug":"1990-2007","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/feuerwehr-meinsdorf.de\/?page_id=198","title":{"rendered":"1990- Juli 2007"},"content":{"rendered":"<p style=\"padding-left: 30px; text-align: left;\">In den Wendejahren versuchte die Wehr ihre Stellung in der \u00d6ffentlichkeit zu festigen und zu st\u00e4rken. Leider musste jedoch die Frauenbrandschutzgruppe aufgel\u00f6st werden, nicht desto trotz unterst\u00fctzten die Damen jedoch den regelm\u00e4\u00dfigen Dienst und die Feste der Wehr mit ihren Koch- und Backk\u00fcnsten. So wurde in den Jahren 1991 und 1992 ein Tag der offenen T\u00fcr durchgef\u00fchrt, welche damals noch gro\u00dfen Anklang bei der Bev\u00f6lkerung fanden. So wurde die Technik ausgestellt, Feuerl\u00f6scher verkauft, Schlauchboot- und Feuerwehrautofahrten durchgef\u00fchrt sowie f\u00fcr das leibliche Wohl gesorgt. Nat\u00fcrlich kam auch der Wettkampfsport nicht zu kurz.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&nbsp;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/tdot3.jpg\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"178\">&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/tdot2.jpg\" alt=\"\" width=\"177\" height=\"182\" border=\"0\"> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/tdot1.jpg\" alt=\"\" width=\"178\" height=\"181\" border=\"0\"><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ab dem Jahre 1992 wurde die Wehr auch \u00fcber Funkmeldeempf\u00e4nger alarmiert. Dieser Vorteil machte sich besonders am Vormittag bemerkbar, da besonders in diesen Stunden auch die Kameraden erreicht werden konnten, die sich nicht im Ort befanden.<\/p>\n<p>Des Weiteren kam in den 90er Jahren dem Feuerwehrkampfsport eine gro\u00dfe Bedeutung zu. So wurde an Wochenenden und an Abenden in der Arbeitswoche flei\u00dfig trainiert, getestet und get\u00fcftelt. Das Ergebnis waren sehr gute Platzierungen bei den Aktiven als auch bei der Jugendfeuerwehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&nbsp;&nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/wettkampf 2.jpg\" alt=\"\" width=\"231\" height=\"155\" border=\"0\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/wettkampf 1.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"154\" border=\"0\"><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im Jahre 1996, genau am 14.11.1996, wurde der Fuhrpark der Wehr im Rahmen des Tag der offenen T\u00fcr erweitert. Wir nahmen unser Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) in Dienst. Durch diese damals 220.000 DM teure Anschaffung (85.000 DM Landesmittel) wurde der Brandschutz in der Gemeinde gerade<br \/>\nf\u00fcr Klein- und Entstehungsbr\u00e4nde entscheidend verbessert. Unser LO wurde nicht au\u00dfer Dienst gestellt, sondern bereichert weiterhin unsere Wehr.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/uebergabe tsfw 2.jpg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"144\" border=\"0\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone aligncenter\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/uebergabe tsfw 1.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"143\" border=\"0\"><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im Weiteren wurden in den Jahren 1996 und 1997 mehrere Brandstiftungen, Notrufmissbrauch so wie das<br \/>\nLegen von \u00d6lspuren in unserem Ort ver\u00fcbt. F\u00fcr alle Kameraden unfassbar war dabei dass sich das Quartett<br \/>\naus den eigenen Reihen gliederte, der damalige Wehrleiter Bodo Wallwitz trat daraufhin zur\u00fcck. Mario Kohse leitet die Wehr bis zur Jahreshauptversammlung 1997 kommissarisch weiter, \u201eneuer\u201c und somit bei der Jahreshauptversammlung gew\u00e4hlter Wehrleiter wurde ebenfalls Mario Kohse.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im Zuge der Nachwende Jahre und der technischen Verbesserung entwickelte sich auch das T\u00e4tigkeitsfeld<br \/>\nder Wehr weiter. So geh\u00f6rten nun auch mehr Hilfeleistungen zum Einsatzbild, hier eine Auff\u00fchrung einiger:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 19.10.1996 \u00d6lspur im Meinsdorfer Kreisel<br \/>\n&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 06.12.1996 Bombendrohung im Meinsdorfer Eisenbahntunnel<br \/>\n&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 21.05.1997 Kellerentw\u00e4sserung in der Meinsdorfer Bergstra\u00dfe<br \/>\n&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 15.07.1997 Kellerentw\u00e4sserung Gr\u00fcner Weg in Ro\u00dflau<br \/>\n&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 11.10.1997 Verkehrunfall in der Meinsdorfer Bahnhofstra\u00dfe<\/p>\n<p>Dies hatte nat\u00fcrlich auch zur Folge das die Einsatzbereitschaft gest\u00e4rkt werden musste sowie die Ausbildung voran getrieben wurde.<\/p>\n<p>Ab dem September 2000 z\u00e4hlten wir nunmehr ebenfalls zum Abschnitt Rosseltal. Der Abschnitt Ro\u00dflau<br \/>\nwurde aufgel\u00f6st und verteilt. Ebenfalls neu im Jahr 2000 war die gemeinsame Innendienst Ausbildung der Meinsdorfer und der M\u00fchlstedter Wehr in unserer Meinsdorfer Wache, Zwecks der Lehrg\u00e4nge Truppmann<br \/>\nund Truppf\u00fchrer. Diese beiden Lehrg\u00e4nge sind die Grundlage f\u00fcr eine Vielzahl von Lehg\u00e4ngen auf Kreis- und Landesebene.<\/p>\n<p>Im Oktober 2000 legte unser damaliger Wehrleiter Mario Kohse sein Amt aus privaten Gr\u00fcnden nieder.<br \/>\nVolker Kreiseler leitete die Wehr kommissarisch weiter. Da dieser aber nun in der Abschnittsleitung t\u00e4tig<br \/>\nwurde, \u00fcbernahm Frank Punke mit der Jahreshauptversammlung 2000 das Amt des Wehrleiters.<\/p>\n<p>Die Last der Verwaltung&nbsp; der Wehr wurde auf 4 Kameraden verteilt:<br \/>\n&#8211; Kamerad Kai Kunert als Jugendwart<br \/>\n&#8211; Kamerad Erik Dreibrodt als Kassenwart<br \/>\n&#8211; Kamerad Alexander Koroll als zuk\u00fcnftiger Ger\u00e4tewart<br \/>\n&#8211; Kamerad Nils Kunert als Leiter f\u00fcr die Aus- und Fortbildung<\/p>\n<p>\u00dcber die wieder eingef\u00fchrte Feuerwehr Arbeitsgemeinschaft in der Grundschule war es nun auch m\u00f6glich Kinder mit 9 Jahren in den Reihen der Wehr begr\u00fc\u00dfen zu k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich war jedoch aus versicherungstechnischen Gr\u00fcnden keine volle Teilnahme am Dienst m\u00f6glich. Ehr dient dieses Projekt als \u201eSchnupperstunde\u201c f\u00fcr den Nachwuchs.<\/p>\n<p>Im Jahr 2001 f\u00fchrte man wieder ein gemeinsames Zeltlager mit dem THW OV Dessau und Wolfen sowie<br \/>\nder Jugendfeuerwehr Gro\u00dfjena in Gro\u00dfjena durch. Neben einem Ausbildungsteil stand der Spa\u00df im Vordergrund, so wurde eine Sommerrodelbahn sowie eine Modellbahnanlage besucht. Nat\u00fcrlich gab es auch eine Schlauchbootfahrt auf der Unstrut sowie eine Nachtwanderung. Das Lager z\u00e4hlte 50 Teilnehmer.<\/p>\n<p>Durch die Teilnahme an aller Hand Veranstaltungen im Ort ergab sich im Jahre 2001 der Kontakt zu<br \/>\neiner Gruppe geistig und k\u00f6rperlich benachteiligter Kinder aus Berlin. Die Gruppe und deren Betreuer<br \/>\nwaren von der Feldk\u00fcchentradition beim Hortfest so begeistert das sich eine kleine Gruppe von Kameraden<br \/>\nam 31.08.2001 mit dem LO und der Feldk\u00fcche nach Berlin aufmachte um dort f\u00fcr die Kinder zu kochen und<br \/>\nden Kindern und Jugendlichen die Feuerwehrtechnik ein wenig n\u00e4her zu bringen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/audi 1.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"165\" border=\"0\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>PKW Brand in der Bahnhofstra\u00dfe<\/strong><\/p>\n<p>Weniger erfreulich hingegen war die Konjunkturflaute der Wirtschaft die auch uns in Form von Personalmangel traf. Zwischenzeitlich musste die Einsatzbereitschaft am Tage abgemeldet werden, diese wurde aber sp\u00e4ter wieder hergestellt.<\/p>\n<p>Im Jahre 2002 besch\u00e4ftigte uns ein Ereignis bei welchem ganz Deutschland den Atem anhielt, das<br \/>\nHochwasser. Dabei k\u00e4mpften wir mit den Kameraden des gesamten Landkreises sowie den 35 Kameraden<br \/>\naus Ibbenb\u00fcren und weiteren THW Helfern aus Berlin Lichtenberg, Wetzlar und dem Emsland gegen die Flut. So bestand unsere Aufgabe darin die Helfer t\u00e4glich Mittels der Gulaschkanone mit Mittag, Abendbrot und Mitternachtssnack zu versorgen sowie die Kameraden und Zivilbev\u00f6lkerung bei der Deichverteidigung zu unterst\u00fctzen. Im Weiteren Verlauf sperrten wir die Rossel H\u00f6he Wassertunnel ab und fluteten somit die<br \/>\nWiesen bei Meinsdorf. Der Katastrophenalarm wurde schlie\u00dflich nach 6 Tagen am 21.08.2002 um 14.30 Uhr aufgehoben, dieser Einsatz war f\u00fcr alle Kameraden sehr Kr\u00e4fte zerrend, aber erfolgreich, die Stadt Ro\u00dflau konnte gehalten werden.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Jahre bereiteten jedoch wieder einige Probleme. So zogen viele Kameraden in die alten Bundesl\u00e4nder um dort zu arbeiten. Dies stellte uns vor das Probleme Funktionen neu besetzen zu m\u00fcssen.<br \/>\nDies geschah jedoch z\u00fcgig und somit konnte bisher jede L\u00fccke wieder aufgef\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>2005 konnte nun auch die Jugendfeuerwehr Meinsdorf die Leistungsspange vorweisen. In einer gemischten Mannschaft, bestehend aus Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Ro\u00dflau und Meinsdorf waren sie die Ersten,<br \/>\ndie diese Auszeichnung im Stadtgebiet erlangen konnten. Die Abnahme fand am 15. Oktober 2005 in Coswig (Anhalt) statt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/HPIM0196.JPG\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"177\" border=\"0\"> &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/HPIM0211.JPG\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"173\" border=\"0\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/HPIM0216.JPG\" alt=\"\" width=\"241\" height=\"173\" border=\"0\"><\/p>\n<p>Das Jahr 2006 war nun ein Rekordjahr f\u00fcr uns Meinsdorfer Kameraden, zum einen mussten wir zu 41 Ein-s\u00e4tzen ausr\u00fccken, als auch wieder dem Hochwasser entgegen treten. Wobei wir beim Fr\u00fchjahrshochwasser diesmal eine untergeordnete Rolle spielten und nur an 2 Tagen im Einsatz waren um Deiche zu kontrollieren und Mittagessen zu kochen.<\/p>\n<p>Des Weiteren fand die Homepage der Wehr am 14 Oktober 2006 ihre Premiere im Internet. So sind die<br \/>\nErsteller st\u00e4ndig um einen st\u00e4ndigen Ausbau und um eine korrekte sowie ausf\u00fchrliche Berichterstattung<br \/>\n\u00fcber die Ereignisse in der Wehr bem\u00fcht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/HPIM0852.JPG\" alt=\"\" width=\"285\" height=\"214\"> &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/alt.feuerwehr-meinsdorf.de\/images\/content\/HPIM0883.JPG\" alt=\"\" width=\"285\" height=\"214\"><br \/>\n<strong>Ein Dachstuhlbrand im jetztigen Orsteil Ro\u00dflau im Jahre 2006<\/strong><\/p>\n<p>Im Juni\/Juli 2007 stand nun eine weitere weit greifende Ver\u00e4nderung an, die Gebietsreform. Dies hie\u00df<br \/>\nf\u00fcr uns im Klartext dass wir seitdem der Berufsfeuerwehr der Stadt Dessau-Ro\u00dflau unterstellt sind. So ver\u00e4nderten sich Zust\u00e4ndigkeiten, Allgemeine Ausr\u00fcckeordnungen, Funkkennungen und vieles mehr.<br \/>\nKlar ist das ein solcher Umbruch nicht reibungslos \u00fcber die B\u00fchne geht, doch dies war uns von Anfang an deutlich. Nun galt es Kompromisse zu finden und die Zusammenarbeit mit den neuen Partnern auszubauen.<\/p>\n<p>Im Folgenden die Positionsverteilung in der Wehr mit dem Stand September 2007:<br \/>\n&#8211; Kamerad Frank Punke als Wehrleiter<br \/>\n&#8211; Kamerad Volker Kreisler als stell. Wehrleiter<br \/>\n&#8211; Kamerad Kai Kunert als Jugendwart<br \/>\n&#8211; Kamerad Erik Dreibrodt als Kassenwart<br \/>\n&#8211; Kamerad Ralf Kreisler als Ger\u00e4tewart<\/p>\n<p>Im neu gebildeten Abschnitt Nord der Stadt Dessau-Ro\u00dflau \u00fcbernahm Kamerad Volker Kreisler die Leitung.<\/p>\n<p>Nun m\u00f6chten wir auch an dieser Stelle die Chronik im benannten Zeitraum abschlie\u00dfen und hoffen, dass wir diese noch lange fortschreiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Wendejahren versuchte die Wehr ihre Stellung in der \u00d6ffentlichkeit zu festigen und zu st\u00e4rken. 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